Das sind sie, die Brahms-Tapes. Und das sind auch Alexander Baillie, Jan Harlan, Katia de Vidas, Alper Cavus und Raoul! Anfang September geht es rüber nach London, wo wir dann eine Woche lang am Schnitt arbeiten werden.





Zur Erinnerung: Es wird eine Dokumentation über ein Brahms-Sextett, die mit etwas Glück und Verhandlungsgeschick im Schweizer Fernsehen landen kann. Das ganze ist gar nicht so einfach, weil doch die Mehrheit der Leute bei klassischer Musik dankend ablehnt. Aber wenn man es von vornherein schlecht macht, wie soll es da auch was werden. Also positiv da ran!