Marines in the cargo hold of a commercial plane at the Reno-Tahoe International Airport, preparing the coffin of Second Lt. James J. Cathey to descend on the luggage conveyor belt to his family.- Gerade in den tiefsten Tiefen des Internets gefunden. Mehr dazu gibt es hier.
Beautiful Losers film trailer from beautifullosersfilm on Vimeo.
Irgendwie nerven sie doch schon hin und wieder - und immer öfter, diese Filmchen über die kreative Leute, die man zu illustrer Klimmbimm-Musik àlà "Feist" und in modischen Outfits bei der verträumten, selbstverwirklichenden Tätigkeit (auch immer öfter in der Werbung) sieht. Wie in einem Apple-Spot.
Aber: trotzdem - irgendwie gefällt es mir doch auch! Die Atmosphäre in dem Trailer. Ja, es ist Musik, die auf die Gefühlsdrüse drückt. Aber wenn ich es mir recht überlege - na und?
Stanley Kubrick soll begeisterter Fan von Werbefilmen gewesen sein, weil diese so fantastisch zielgerichtet innerhalb weniger Sekunden ein Lebensgefühl im Zuschauer wecken können.
Und ausserdem: wer freut sich nicht, wenn er etwas durchschaut? Aber sich dann einfach noch diese eine, blöde nächste Frage "na und?" zu stellen, zu fragen, ob das etwas an der Sache ändert, dass man das nun durchschaut hat, und zu fragen, ob man denn jetzt wüsste, wie es besser ginge, das scheint keiner zu wollen oder zu schaffen. Da sind wir dann doch fast alle zu schnell zufrieden und messen den anderen mit viel peniblerem Maß als uns selbst (habe ich das gerade geschrieben?!). Feist ist cool.
Sicher hilft das Durchschauen von Dingen und Prozessen dabei, weiter zu kommen, zu verbessern, wohl immer irgendwie. Fast jedes Mal. Aber in einigen Fällen muss man sich wohl auch damit abfinden können, dass eine Sache schon in Ordnung so ist. Ja, die Musik ist "catchy". Welche hättest du denn genommen?
Wieso sagt man manchmal: "...das ist doch bloß so, weil..." ?
Aufpassen, dass man nicht nur nach Fehlern sucht. Die Nase sollte parallel zum Boden bleiben. Ich bin jedenfalls mittlerweile selber auf mich sauer, wenn ich das wieder einmal merke. Verbessern! Und genießen.
Erkenntnis des müden Raouls Ende... haha!Ich muss ins Bett. Aber stattdessen setze ich mich gleich noch kurz auf mein Rad und fahre zu einer Veranstaltung, wo sich Graffiti und Rap die Klinke in die Hand geben. Zumindest hoffe ich, dass ich mich noch aufraffen kann.
Und?

Nächste Woche ist es soweit - Sebastian Bosum und ich drehen endlich unseren Film weiter! Ein Jahr haben wir ausgesetzt, aber nun ist das Wetter einigermaßen freundlich, und so sollten wir ein gutes Stück voran kommen. Ob wir tatsächlich fertig werden, ist noch fraglich (wir haben nur eine Woche), aber wenn wir nicht anfangen, werden wir es nie herausfinden.
Technisch wird es etwas gewagt, da wir den zweiten Teil in HDV drehen wollen, obwohl die ersten Aufnahmen in einem anderen Format entstanden sind. Optimistisch bleiben...


Die Planungen für das Theaterprojekt in Cuxhaven laufen an, die Woche nach dem Dreh wird darauf verwandt.

Gerade arbeite ich an dem Versuch, das schwerste Alphabet der Welt herzustellen. Hier kann man ein paar Eindrücke gewinnen, in welche Richtung es geht.
Aus technischer Sicht wäre es zu kompliziert, die Buchstaben in einem Stück zu fertigen, daher werden ihre Einzelteile, Punzen etc. , separat hergestellt und dann später außerhalb des Gebäudes montiert. Die Anmeldung für das Guiness-Buch der Rekorde als schwerste Typografie der Welt reiche ich in den kommenden Wochen ein.

Das Projekt ist ziemlich kostenintensiv, da zum Einen das Material (VA-Stahl - sehr hart!) und zum Anderen die Miete der CNC-Fräsen ganz schön ins Geld gehen.




Vor ein paar Wochen habe ich mich mit dem Wahl-New Yorker Albin Ray (www.rayalbin.blogspot.com) getroffen, und mit ihm ein Filmprojekt über ihn und sein Werk besprochen. Er war auch kürzlich in Italien, doch leider haben wir uns nicht treffen können. Unten eine Arbeit in Venedig.
Mehr zum Filmprojekt wird hier selbsverständlich gepostet.
Das ist wohl das schlimmste, was einem Prominenten zustoßen kann - seine Handynummer wird auf Partys von Handy zu Handy gereicht. Aber genau das ist Jürgen Drews passiert, und nun habe ich seine Nummer. Sebastian Bosum (www.myspace.com/biglebasti) wollte das ganze nicht so recht glauben und hat mal angerufen.
Eigentlich waren wir dabei, die Vorteile von Telekoms neuer Video-Telefonzellen zu ergründen.
Auf dem Rückflug am Münchener Flughafen. Eigentlich waren alle müde und erschöpft, aber manche Leute (vornehmlich Breakdancer) scheinen süchtig nach Betätigung zu sein. Mit den Jungs wird es nie langweilig, das mag ich so an denen. Hier sehen wir den Bremer T.OH, wie er eine Idee hat. An der Stelle im Video, bei der er hüpft und sich dreht, ruft er: "Ich hab 'ne Idee, ich hab 'ne Idee!" .
EOTO in Cecina, Italien. 2008.
EOTO bedeutet Each One Teach One und verfolgt die Idee, vornehmlich über die vier grundlegenden "Disziplinen" des Hip Hop Dritten andere Perspektiven zu eröffnen. Ein Vorhaben, das die Gruppe, in die ich gerade selber hineinrutsche, in regelmäßigen Abständen nach Afrika, Indien und in andere Teile der Welt bringt.
Gefördert werden die ganzen Touren durch diverse Institutionen, so zB. durch Aktion:Mensch.
Dieses Jahr haben Alper Cavus und ich ein Musikvideo mit der musikalischen Fraktion - die jedes Jahr ein kostenloses Album mit Artists aus aller Welt herausbringt (www.eoto-online.com) - gedreht. Derzeit wird geschnitten.
Nun wieder zu diesem Video oben. Leider kommen eben gerade die, die das Ganze am Laufen halten, viel zu selten selber zu Wort. Aus diesem Grunde habe ich mich in Italien mit meinem neuen Zauberhandy und einigen Leuten des diesjährigen EOTO-Teams hingesetzt und sie ausgefragt. Das ganze wurde dann natürlich doch wieder lockerer, als es vielleicht gut wäre, um bei einem vernünftigen Informationsfluss zu bleiben. Das lag aber auch daran, dass es quasi nachts war und wir uns in unserem Apartement eigentlich nur noch entspannen wollten.
Man sieht u.a. Vertreter der Breaker, der Djs und der MCs.
EOTO bedeutet Each One Teach One und verfolgt die Idee, vornehmlich über die vier grundlegenden "Disziplinen" des Hip Hop Dritten andere Perspektiven zu eröffnen. Ein Vorhaben, das die Gruppe, in die ich gerade selber hineinrutsche, in regelmäßigen Abständen nach Afrika, Indien und in andere Teile der Welt bringt.
Gefördert werden die ganzen Touren durch diverse Institutionen, so zB. durch Aktion:Mensch.
Dieses Jahr haben Alper Cavus und ich ein Musikvideo mit der musikalischen Fraktion - die jedes Jahr ein kostenloses Album mit Artists aus aller Welt herausbringt (www.eoto-online.com) - gedreht. Derzeit wird geschnitten.
Nun wieder zu diesem Video oben. Leider kommen eben gerade die, die das Ganze am Laufen halten, viel zu selten selber zu Wort. Aus diesem Grunde habe ich mich in Italien mit meinem neuen Zauberhandy und einigen Leuten des diesjährigen EOTO-Teams hingesetzt und sie ausgefragt. Das ganze wurde dann natürlich doch wieder lockerer, als es vielleicht gut wäre, um bei einem vernünftigen Informationsfluss zu bleiben. Das lag aber auch daran, dass es quasi nachts war und wir uns in unserem Apartement eigentlich nur noch entspannen wollten.
Man sieht u.a. Vertreter der Breaker, der Djs und der MCs.

Hier noch ein paar Bilder von der Italien-Tour. Oben: Das Croissant.
Unten: Bilder vom Team, vom Dreh, vom Graffiti-Workshop auf dem Meeting von ARCI (italienische Menschenrechtsorganisation), von Bildern mit Haken auf sich selbst, und von Kindern, die beschließen: "Ich spiel jetzt Neandertaler!"
Man beachte auch, dass ich das Forum Typografie - Shirt auch in der Freizeit trage, modisch, wie es ist.
Unten: Bilder vom Team, vom Dreh, vom Graffiti-Workshop auf dem Meeting von ARCI (italienische Menschenrechtsorganisation), von Bildern mit Haken auf sich selbst, und von Kindern, die beschließen: "Ich spiel jetzt Neandertaler!"
Man beachte auch, dass ich das Forum Typografie - Shirt auch in der Freizeit trage, modisch, wie es ist.





Impressionen aus der HfK in den Ferien. Die Jungs von der Kunstrasen Weltmeisterschaft 2008 (www.kunstrasen08.de) arbeiten an der Dokumentation und an einem Buch. Sie leiden, vermutlich nichtzuletzt, weil ihnen Harm Cordes, Modedesign, aus unerfindlichen Gründen im Nacken zu sitzen scheint.



Dann sehe ich noch an Prof. Bernd Bextes Tür eine Zeichnung von mir kleben, die da nun schon seit dem ersten Semester 2006 hängt. Er scheint sie zu mögen und das freut mich natürlich. Noah, Bextes Sohn, arbeitet auch schon auf einem interessanten Level. Hier hat er eine Zeichnung gemaistat.




Dann sehe ich noch an Prof. Bernd Bextes Tür eine Zeichnung von mir kleben, die da nun schon seit dem ersten Semester 2006 hängt. Er scheint sie zu mögen und das freut mich natürlich. Noah, Bextes Sohn, arbeitet auch schon auf einem interessanten Level. Hier hat er eine Zeichnung gemaistat.

In Bremen scheint ein neuer Trend angebrochen zu sein - und ich habe ihn im Visier! Die Scheiben von Telefonzellen zerbrechen offenbar nicht, wenn sie zerschlagen werden. Wenn es weiterhin so gut läuft und die Leute so motiviert bleiben, habe ich bald ein tolles Buch zusammen.


In Bremen scheint ein neuer Trend angebrochen zu sein - und ich habe ihn im Visier! Die Scheiben von Telefonzellen scheinen nicht zu zerbrechen, wenn sie zerschlagen werden. Wenn es weiterhin so gut läuft und die Leute so motiviert bleiben, habe ich bald ein tolles Buch zusammen.


In Bremen scheint ein neuer Trend angebrochen zu sein - und ich habe ihn im Visier! Die Scheiben von Telefonzellen scheinen nicht zu zerbrechen, wenn sie zerschlagen werden. Wenn es weiterhin so gut läuft und die Leute so motiviert bleiben, habe ich bald ein tolles Buch zusammen.
Ich arbeite in der Bremer Schauburg, und weil die Mehrheit der Leute sich an warmen Sommertagen nicht ins Kino gerufen fühlt, haben wir Angestellten teilweise eine Menge Zeit, uns mit der aufgezwungenen und bezahlten Freizeit herumzuschlagen. Hier erkunden Manja Hermann (ehemals Klasse Peter Bialobrzeskis) und ich die Spiegeleinsätze im Café.

Was Licht mit Drucken auf Dauer anstellen kann, ist doch erstaunlich. Im Achimer Rathaus hängt eine riesige Luftaufnahme - offenbar schon seit längerer zeit - , und die Architektur des Gebäudes sorgt dafür, dass ein Teil des Druckes nie direktes Licht abbekommt. Die Kante im Bild unten ist das Resultat.
Ich schreibe hier oft solche vermeindlich unnützen Beiträge, aber in der Regel finde ich doch das Potential interessant, das hinter solchen banalen Effekten steckt. Ja, lacht nur!

Ich schreibe hier oft solche vermeindlich unnützen Beiträge, aber in der Regel finde ich doch das Potential interessant, das hinter solchen banalen Effekten steckt. Ja, lacht nur!
Das sind sie, die Brahms-Tapes. Und das sind auch Alexander Baillie, Jan Harlan, Katia de Vidas, Alper Cavus und Raoul! Anfang September geht es rüber nach London, wo wir dann eine Woche lang am Schnitt arbeiten werden.




Zur Erinnerung: Es wird eine Dokumentation über ein Brahms-Sextett, die mit etwas Glück und Verhandlungsgeschick im Schweizer Fernsehen landen kann. Das ganze ist gar nicht so einfach, weil doch die Mehrheit der Leute bei klassischer Musik dankend ablehnt. Aber wenn man es von vornherein schlecht macht, wie soll es da auch was werden. Also positiv da ran!
Zur Erinnerung: Es wird eine Dokumentation über ein Brahms-Sextett, die mit etwas Glück und Verhandlungsgeschick im Schweizer Fernsehen landen kann. Das ganze ist gar nicht so einfach, weil doch die Mehrheit der Leute bei klassischer Musik dankend ablehnt. Aber wenn man es von vornherein schlecht macht, wie soll es da auch was werden. Also positiv da ran!
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