Affensport!

Es ist mir gelungen, mit einem Zettel "hallo, idiot. deine kraft ist beeindruckend - du kannst ein fahrrad hocheben. affensport!" einen Vermieter dazu zu bringen, sich selbst zu verraten. Ich werde bald eine genaue Schilderung posten.
Manja Herrmann, ehemalige Studentin Peter Bialobrzeskis an der HfK Bremen, ist in der aktuellen Ausgabe der Zeit Campus mit ihren Arbeiten zu bewundern.

Zur weiteren Information:
www.manjaherrmann.de


Tusche auf Papier und dann Papa geschenkt.


romas s. in tinte auf glas.

sperrkönig

rauschende nacht


links und rechts

Scans, rechte und linke Seiten, 2006. Wenn man Pferde von hinten aufzäumt, kann man den Stall besser beobachten. So ist das nämlich.





drehen



Ja, Sebastian B. und ich arbeiten immernoch an dem Film. Er soll auch fertig werden, aber das ist er eben noch nicht und somit lohnt es sich wohl auch am ehesten, zu warten. Leute!

NewYork

Ein Nagelstudio, in dem man sich von mit weißen Masken vermummten Frauen die Nägel verwöhnen lassen kann, befindet sich ein Haus weiter. Es ist direkt aus New York und nur für die Anwohner hierher nach Bremen gezogen!

un homme drôle

shrigley, don't

boxes and tables.

Die zwei Wege

Ich wurde heute von einer Arbeitskollegin mit folgendem Rätsel konfrontiert:
Da ist ein Ort, zu dem man muss. Vor dem Ort eine Mauer. In der Mauer zwei Tore. Das eine führt zum Ziel, das andere ins Verderben. Vor der Mauer mit den zwei Toren: Zwei Wächter. Einer lügt, einer spricht die Wahrheit. Man selbst hat eine Frage, um herauszubekommen, welches Tor zu nehmen ist.

Nach einer Weile hat sie sich dann darüber gefreut, dass sie nun endlich etwas gefunden hätte, um sich ein paar ruhige Minuten zu verschaffen.

studio #3

Cyprien Gaillard



Wozu waren Feuerlöscher nochmal gut?

dilettantic selfs






gouache on paper, 1907

Bei Regen

zitat ende.

"keiner bekommt soviel dummes zeug zu hören, wie bilder in einem museum."

- edmond und jules goncourt

Exhibitionismus

Am Dobben in Bremen findet demnächst eine Ausstellung von Max Schaffer statt. Wir hatten uns gemeinsam im Atelier an der Weide eingerichtet und dort gearbeitet, bevor zu Beginn des Jahres alle Mietverträge gekündigt wurden. Es folgte dann ein grandioses Ausräumen der Räumlichkeit, beinhaltend das Loswerden von unbrauchbarem Material und allerlei anderer illustrer Dinge an Orten, an die ich mich nicht mehr erinnern kann.
Gestern sagte er, er wolle seine Internetseite maxschaffer.de bis zur Vernissage am 27.10. fertig und online haben. Dort wird man bestimmt mehr über ihn und die Ausstellung in Erfahrung bringen können.